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3.3.2011 von Gerald Fründt.
Wie wird denn das wohl, wenn in einem Unternehmen jemand abschreibt:
“Kommunikationswissenschaftler Neuberger weiß um unerwünschte Nebenwirkungen. Prozesse im Internet seien schwer steuerbar, damit müssten Politik, Unternehmen und Redaktionen rechnen: “Obwohl Guttenberg alle Ausweichmanöver unternommen hat, die man in solchen Fällen einleitet, war er nicht in der Lage, das Thema kleiner zu reden.” Neuberger hält es allerdings für möglich, dass die Vorgänge im Netz überschätzt werden, auch von Journalisten.”
http://www.tagesschau.de/inland/guttenbergfacebook104.html
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9.9.2010 von Gerald Fründt.
Und dann wieder eine Schlag-Zeile:
Bedeuten E-Mail und Co. das Ende der Briefkultur?
“Ja”, sagt Detlev Schöttker, apl. Professor für Neuere Deutsche Literatur und Medienanalyse an der TU Dresden.
Dann lese ich den Artikel, dann werde ich aufmerksam, dann schreibe ich … eine E-Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage an Herrn Schöttker: Warum verwendet er in seinem Artikel die unkorrekte Schreibweise “EMail” in zwei Fällen, in denen es um die negativen Aspekte der E-Mail geht?
Ich freue mich auf eine Nachricht,
vielen Dank
Gerald Fründt
E-Mail-Praxis.com
Mal schauen, ob es eine Antwort / Reaktion gibt?
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