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17.11.2010 von Gerald Fründt.
Wer bei Google aktuell nach “E-Mail-Regeln” sucht, dem werden 66.200 (!) Ergebnisse angezeigt.
Mit den 111-E-Mail-Regeln steht die E-Mail-Praxis.com auf dem ersten Rang und wird als erstes angezeigt.
Mit der Diskussion Regeln pro / contra steht die E-Mail-Praxis.com auf dem zweiten Rang!
Dass ich das erlebe, phantastisch, wie ein Traum in der unermesslichen weil virtuellen Welt…..
Ich schwebe!!!!!!!
……………………………………………………………… und schreibe ein Buch, echt jetzt!
Ihr Gerald Fründt
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19.8.2010 von Gerald Fründt.
E-Mail macht öffentlich, was im Verborgenen lustig vor sich hinschlummert. Oder - E-Mail rückt Sichtweisen in diese oder auch in jene Richtung.
Denn E-Mail ist schnell. Denn E-Mail ist autonom! E-Mail schmeißt manchmal auch Steine ….
Ob es “Steine” sind, und wie groß und so weiter - das beantwortet nur die E-Mail selbst.
Also meine Bitte aus der E-Mail-Praxis.com: Kann ich die Original-E-Mail bekommen, über die in dem Artikel gesprochen wird.
Bitte an post[at]e-mail-praxis.com - ein herzliches Danke!
Gerald Fründt
P.S. Ich hatte schonmal an die FDP eine E-Mail geschr……….
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16.7.2010 von Gerald Fründt.
Nicht mehr und nicht weniger ….
Die ZEIT
Danke!
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15.7.2010 von Gerald Fründt.
Niedersächsische Innovationen …. auf der CeBIT2010
Jemand von VW hält ein kurzes Referat:
“Im Netz wird viel über Volkswagen gesprochen …. ” - gemeint war jedoch, “geschrieben”. Man erkennt, wie sehr das “Netz” eigentlich als ein Ort der Mündlichkeit angesehen und erfahren wird. Die E-Mail hat ja auch so viel von der Mündlichkeit, erzähle ich in der E-Mail-Praxis.com!
Jemand von VW hält ein kurzes Referat - und es steht an der Wand in der Präsentation das Wort “Rechtwesen”, ein Wesen, welches immer irgendwie recht zu haben scheint, ein gefühlter Rechthaber sozusagen.
Vorgelesen wird allerdings “Rechtswesen”.
Es gilt das gesprochene Wort, das geschriebene hingegen verrät eine Denkweise.
Jemand von der Continental AG hält ein kurzes Referat - es fällt der Begriff “Enterprise2.0@conti”.
Für was man alles den Klammer-Affen “@” verwenden kann, und dann noch das trendige 2.0, und dann noch das hammerharte “Enterprise”. Bei der Continental AG scheint einiges durcheinander geraten zu sein…..
Jemand von der Continental AG hält ein kurzes Referat - es fällt der Begriff “Toollandschaft”, die “bereitgestellt” werden soll.
Wie geht denn das, was sind denn “Tools” (Mittel), und was ist eine Landschaft …. irgendwie geistert in meinem Kopf das Wort “Mittelgebirge” herum.
Solange es solch niedersächsische Innovationen gibt, ist mir um das Land nicht bange ……
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13.7.2010 von Gerald Fründt.
Es bewegt sich - schreibe gerade an einem Artikel über das Online-Banking und sehe mit Freude, dass das Thema De-Mail und die Einführung derselben Fahrt aufgenommen hat, siehe die ZEIT.
Das war zu erwarten, und das wusste ich!
Auf der E-Mail2010 einen bemerkenswerten Vortrag erlebt - da hat man eine solche fantastische Sache wie die De-Mail, und ist viel zu bescheiden *lach*
Wann wird meine Bank verstehen, dass De-Mail da ist!
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27.3.2010 von Gerald Fründt.
Welche Rolle die E-Mail inzwischen erreicht hat, zeigt sich auch in dem Geschehen in Kundus:
“Laut “Spiegel Online” unterrichtete der BND das Kanzleramt nur wenige Stunden nach dem Bombenabwurf auf zwei Tanklaster darüber, dass 50 bis 100 Zivilisten getötet worden seien. Schon die Betreffzeile der als vertraulich eingestuften E-Mail hätte die Tragweite klargestellt: “Menschenmassen sterben bei Explosion in Afghanistan”. Der Regierungssprecher sagte dazu, in der Anlage habe es eine BBC-News-Nachricht gegeben, “deren Überschrift als Betreffzeile übernommen wurde”. Es sei richtig gewesen, dass die zuständigen Mitarbeiter des Bundeskanzleramtes “von Beginn an allen Hinweisen mit Nachdruck nachgegangen sind”. Doch sollte zunächst die offizielle Untersuchung der ISAF abgewartet werden. Die Informationen bestätigten die Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, zu keinem Zeitpunkt zivile Opfer auszuschließen.”
Es sollte ein Leichtes sein: von welcher E-Mail-Adresse wurde geschrieben, an welche E-Mail-Adresse wurde geschrieben!
Man würde vieles besser einschätzen können …..
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26.3.2010 von Gerald Fründt.
Zunächst kleine Klärung:
1. höflich - anderen den Umgangsformen gemäß aufmerksam und rücksichtsvoll begegnen.
2. Mittelhochdeutsch: hovelich = dem Hof angemessen.
3. Wer höflich ist, zeigt Höflichkeit!
Eine Studie kommt zu dem bemerkenswerten Ergebnis, dass in einer E-Mail-Antwort “Höflichkeit” erwartet wird.
Die Studie sagt nicht, wie sie “Höflichkeit” definiert - und damit verliert das Ergebnis jede Relevanz.
Denn “Höflichkeit” an sich gibt es ebensowenig wie ein “E-Mail-Knigge” an sich.
“Höflichkeit” zeigt sich immer nur in konkreten und aktuellen Zusammenhängen (Kontexten) und Situationen.
Was in der einen Situation als “höflich” interpretiert werden könnte, ist in der anderen Situation “Heuchelei” und in einer dritten Situation eine “Frechheit” - schon mal dem Begriff “sch…-höflich” nachgegangen?
“Höflichkeit” ist (!) immer noch und weiterhin die Art und Weise, wie man sich am Hof verhält!
Und dann schaue man mal auf seinen “Hof”, und ob man mit seinem Unternehmen eigentlich so etwas ist, wie ein “Hof” mit “Höflichkeit” - so, liebe Studien-Freunde, muss an die Sache herangegangen werden, will man Kunden verstehen!
Übrigens: Sowohl von der FDP als auch aus dem Außenministerium liegt bis heute keine Antwort vor, ich betrachte das als UNHÖFLICH!
Gell!
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18.3.2010 von Gerald Fründt.
Aussprache im Bundestag - ja.
Aussprache in E-Mail - Fehlanzeige.
Aussprache in Twitter - Fehlanzeige.
Kleine E-Mail-Anfrage - Inhalt - an das Auswärtige Amt weiterhin unbeantwortet.
Kleine E-Mail-Anfrage an die FDP - weiterhin unbeantwortet. Dort steht noch nichteinmal fest, ob die überhaupt die E-Mail bekommen haben. Merkwürdig.
Steht die FDP nicht mehr hinter dem Außenminister?
Merkwürdig!
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16.3.2010 von Gerald Fründt.
Je besser E-Mail-Kommunikation funktioniert, desto weniger braucht man sie
- siehe meinen Eintrag vom 02. März 2010.
Was ist dran, was ist da der aktuelle Stand?
Auf meine “Offene E-Mail an Herrn Westerwelle” habe ich:
1. Eine nachdenklich stimmende Eingangsbestätigung aus dem Auswärtigen Amt erhalten = da funktioniert etwas nicht!
2. KEINE Eingangsbestätigung von Seiten der FDP = da funktioniert einiges nicht!
Ach ja - bei Twitter habe ich auf die “Offene E-Mail an Herrn Westerwelle” hingewiesen - Ergebnis sind 4 (!) neue Follower (Jünger!?).
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15.3.2010 von Gerald Fründt.
Eine Frage des Seins: “is” oder “ist”
Im Stader Tageblatt vom Montag, 15. März 2010, finde ich auf der Seite zwei einen Bericht über die Ansprache des Bundesaußenministers Herrn Westerwelle.
Zitat aus dem Artikel:
“Dann macht Westerwelle eine Kunstpause, setzt ein Lächeln auf und sagt in Richtung der im Saal sitzenden Journalisten in makelloser Aussprache: “The published opinion ist not always the public opinion.” (Die veröffentlichte Meinung ist nicht immer die öffentliche Meinung.) Eine Spitze gegen hämische Medienberichte über seine Englischkenntnisse.”
Welche Sprache hat Herr Westerwelle für das Prädikat tatsächlich verwendet? Das deutsche Verb “sein”, in diesem Satz “ist” - wie zitiert?
Oder das englische Verb “to be”, und das grammatisch korrekte “is” wurde von den im Saal sitzenden Journalisten überhört, und wurde nachträglich - als eine weitere sublime Häme - in das deutsche “ist” verwandelt.
Ich bitte um Aufklärung!
Mit den besten Grüßen
Ihr Gerald Fründt
E-Mail-Praxis.com
Praktizierender Linguist sowie Trainer - Berater - Coach der Schriftlichen Dialoge
post [schreiben an] e-mail-praxis.com
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