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Archiv der Kategorie Öffentlichkeit / PR

E-Mail-Antwort 2011 - 40% bis 86% höhere Investitionen!

40% bis 86% höhere Investitionen in Werbe-Anzeigen als die drei Top-Platzierten haben die drei Kandidaten, die Schlusslicht bei dem Wettbewerb “E-Mail-Antwort 2011″ sind.
Aber das bedeutet wahrscheinlich noch nicht, dass die drei Top-Platzierten Knorr, Solon und Frosch zwischen 40% und 86% ihrer Investition in Aufmerksamkeit umgeleitet haben auf E-Mail-Antworten. Wahrscheinlich sind sie einfach nur sparsamer! Wie unwitzig!

Staat kauft Sprache …. ein Brief

Eingeladen wird mit einem mehrfarbigen Brief zu einem BPO-Summit, dem 5.ten immerhin schon.

Was ersetzt [BPO], denn es handelt sich leicht erkennbar um eine Abkürzung?
Business Process Outsourcing = das Auslagern von Geschäfts-Prozessen, da sich dieses etwas trocken und nüchtern anhört, wechselt man in das Englische und kürzt ab. Durch Wechsel und Verkürzung wird versucht, Aufmerksamkeit zu gewinnen, gaining attention, sozusagen, oder ga. sprich tschi-ey!

Dann wird es bergig: zu dem Thema Auslagern kommen zusammen [ausgewählte (!) Spitzenkräfte (!) aus der Führungsebene (!) auf dem Gipfeltreffen (!)].
Da muss jemand in den rot-romantischen Sonnenuntergang geschaut haben, um zu solch einer Reihung anzusetzen, ohne selbst rot zu werden.

Dann schleicht sich das Wörtchen Summit heran, und mir kommen sehr blaße Erinnerungen an mein kleines Latinum: also zusammenkommen, Zusammenkunft.

Zusammengefasst: Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern lädt zu einer Zusammenkunft von nicht übersehbaren Gipfeln ein, die Geschäftsprozesse auslagern wollen. Oder die darüber diskutieren wollen? Oder die etwas erzählen sollen, damit man auslagert ….

Was macht denn hier das Bundesland, Frau Merkel? Forderten nicht Sie eine Verständlichkeits-Offensive?

Ergebnisse! G.P. E-Mail-Antworten 2011

Mir kommt da ein leise säuselnder Verdacht - eigentlich interessiert sich niemand für gar nichts!

Hier meine Top-Meldung:
Ergebnisse G.P. E-Mail-Antworten 2011 liegen vor - das muss ich ersteinmal mental verarbeiten!

Wer ahnt die Dramen, die sich hinter dieser Meldung verbergen? Nein, wen interessieren die Dramen, die da sich verstecken:
1. Ich habe die Nachricht bei Xing hinterlassen - mal sehen, was sich tut.
2. Ich habe die Nachricht getwittert, aber nur einmal, bisher, um ca. 9.46 - mal sehen, was sich tut.
3. Und hier, in MY BLOCKschokolade, habe ich es auch eingestellt, jetzt.

Mal sehen, mal sehen
Ihr Gerald Fründt

P.S. Ich habe hier inzwischen eine richtig spannende Abo-Group, alle mit gmail oder so, und mit irren durchgeknallten Namen. Was geht hier eigentlich ab und haben wir am Ende im Internet so etwas eine Kernschmelze …..

Guttenberg & E-Mail-Knigge….

Die Plagiatsvorwürfe gegen Herrn Guttenberg sind ja nicht ohne! Warum sollte verwerflich sein, was momentan Gang und Gebe ist - es wird abgeschrieben.
Zum Beispiel: E-Mail-Knigge.
Zum Beispiel: E-Mail-Regeln.

Aufgegriffen und gebetsmühlenartig wiederholt werden nur die, die irgendwie kompatibel scheinen - zu dem herrschenden Geschmack.
Und dann sind da noch die, die man irgendwo aufgeschnappt hat, oder halt abgeschrieben hat, oder ver-guttenbergt hat, und die man behutsam “ein-phased”. Mal schauen, wie sie sich machen. Und wenn sie nur zögern, schnell zurück. Nicht zu viel riskieren!

Riskant ist es da schon, mit 111-E-Mail-Regeln aufzuwarten. Mit 111-E-Mail-Regeln gleich ein ganzes Konzept anzubieten - welches auf eine lebendige und lebende Unternehmens-Kultur zielt. Man, bin ich mutig. Zu gutt-mütig?

Klar, auch das lässt sich kopieren. Aber so sind die Zeiten!
Man muss nur Guttenberg heißen, und schon relativiert der Markt alles, irgendwie, so.

Die FDP als Partei & die E-Mail

E-Mail macht öffentlich, was im Verborgenen lustig vor sich hinschlummert. Oder - E-Mail rückt Sichtweisen in diese oder auch in jene Richtung.
Denn E-Mail ist schnell. Denn E-Mail ist autonom! E-Mail schmeißt manchmal auch Steine ….

Ob es “Steine” sind, und wie groß und so weiter - das beantwortet nur die E-Mail selbst.

Also meine Bitte aus der E-Mail-Praxis.com: Kann ich die Original-E-Mail bekommen, über die in dem Artikel gesprochen wird.

Bitte an post[at]e-mail-praxis.com - ein herzliches Danke!
Gerald Fründt

P.S. Ich hatte schonmal an die FDP eine E-Mail geschr……….

E-Mail staats-tragend !!!

Nicht mehr und nicht weniger ….

Die ZEIT

Danke!

Schwierig, schwierig wenigstens ….

Mein offener Brief an die Berliner Morgenpost:

Bezahl-Artikel in der Berliner Morgenpost: Internet: E-Mail bedroht Briefgeschäft der Deutschen Post

Sehr geehrte Damen und Herren,
aus beruflichen Gründen bin ich sehr an dem Artikel von Herrn Birger Nicolai (E-Mail bedroht Briefgeschäft der Deutschen Post - Donnerstag, 29. April 2010 02:00) interessiert.

Aus geschäftlichen Gründen möchte die Zeitung natürlich den Artikel verkaufen, nachvollziehbar für mich, verständlich (siehe www.e-mail-praxis.com)!
Aber ich kann mir NICHT den Artikel kaufen, ich kann mir nur einen 30-Tage-Zugang zulegen?!
Nun will ich mal nachfragen und das natürlich per E-Mail, und entdecke, dass die Berliner Morgenpost im Impressum NICHT die aus juristischen Gründen (!) für jedes Impressum geforderte E-Mail-Adresse angibt.
Nun will ich aber dranbleiben an dem Artikel, an dem Thema des Herrn Nicolai und gehe auf Kontakt, und schreibe in ein Formular (!).
Und beim Schreiben merke ich, dass das “Nachrichtenfeld” keine Begrenzung hat und vor allem KEINEN Scroll-Button, wenn man nämlich über das “Sichtfeld” hinaus schreibt.

Merkwürdige Konstellation - E-Mail scheint noch viel mehr zu bedrohen, als mancher ahnt!

Ich freue mich auf Ihre E-Mail, viele Grüße

Gerald Fründt M.A.
www.e-mail-praxis.com

P.S. Nun schreibe ich Ihnen genau das, was eigentlich bedroht zu sein scheint: einen Brief. Ich schreibe und schicke Ihnen diesen, weil ich nichts in die Hand bekommen habe, was belegt, dass ich Ihnen gestern (29.04.2010) überhaupt eine Nachricht geschrieben habe.

Twitter & E-Mail - Welten knallen

Jetzt gilt es, gerade eben diesen Satz bei Twitter [ja, ich bin GFruendt] eingestellt :

Man will es vom Tisch haben, man will wenig Zeit verlieren, man nutzt E-Mail - mehr in der e-mail-praxis.com.

Was passiert?

E-Mail funktioniert - E-Mail funktioniert nicht

Je besser E-Mail-Kommunikation funktioniert, desto weniger braucht man sie
- siehe meinen Eintrag vom 02. März 2010.

Was ist dran, was ist da der aktuelle Stand?

Auf meine “Offene E-Mail an Herrn Westerwelle” habe ich:

1. Eine nachdenklich stimmende Eingangsbestätigung aus dem Auswärtigen Amt erhalten = da funktioniert etwas nicht!

2. KEINE Eingangsbestätigung von Seiten der FDP = da funktioniert einiges nicht!

Ach ja - bei Twitter habe ich auf die “Offene E-Mail an Herrn Westerwelle” hingewiesen - Ergebnis sind 4 (!) neue Follower (Jünger!?).

Offene E-Mail an Herrn Westerwelle

Eine Frage des Seins: “is” oder “ist”

Im Stader Tageblatt vom Montag, 15. März 2010, finde ich auf der Seite zwei einen Bericht über die Ansprache des Bundesaußenministers Herrn Westerwelle.

Zitat aus dem Artikel:
“Dann macht Westerwelle eine Kunstpause, setzt ein Lächeln auf und sagt in Richtung der im Saal sitzenden Journalisten in makelloser Aussprache: “The published opinion ist not always the public opinion.” (Die veröffentlichte Meinung ist nicht immer die öffentliche Meinung.) Eine Spitze gegen hämische Medienberichte über seine Englischkenntnisse.”

Welche Sprache hat Herr Westerwelle für das Prädikat tatsächlich verwendet? Das deutsche Verb “sein”, in diesem Satz “ist” - wie zitiert?
Oder das englische Verb “to be”, und das grammatisch korrekte “is” wurde von den im Saal sitzenden Journalisten überhört, und wurde nachträglich - als eine weitere sublime Häme - in das deutsche “ist” verwandelt.

Ich bitte um Aufklärung!

Mit den besten Grüßen
Ihr Gerald Fründt
E-Mail-Praxis.com

Praktizierender Linguist sowie Trainer - Berater - Coach der Schriftlichen Dialoge
post [schreiben an] e-mail-praxis.com