Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie ManagerInnen.

Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

Archiv der Kategorie ManagerInnen

Einfache E-Mail von Herrn Ackermann

Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html

Verantwortung & E-Mail

Zitat:
Noch nie musste man so viel lesen und schreiben wie in unseren Tagen. Man kann keinen Computer benutzen, ohne lesen und schreiben zu können.

Jean-Claude Carrière, französischer Schriftsteller und Drehbuchautor

Meine Forderungen:

Erstens - jede und jeder trägt persönlich die Verantwortung für das, was sie oder er schreibt – einschließlich der absehbaren oder vorhersehbaren Konsequenzen.

Zweitens – Man gibt diese Verantwortung nicht ab, selbst wenn man im Namen von jemand anderem schreibt. Man gibt diese Verantwortung auch dann nicht ab, wenn man beteuert oder belegt, man habe so zu schreiben gelernt, oder alle würden halt so oder “man” würde so schreiben.

Beruhigung in der Wirtschaft - Verluste bei E-Mail-Kultur

Eine Untersuchung (!) ergab:
Die Wirtschaft leidet unter den enormen Defiziten im schriftlichen Ausdrucks-Vermögen. Dieser enorme Verlust manifestiert sich hauptsächlich in der E-Mail.
Diesem Defizit gebenüber steht unbeachtet, unerkannt und ungenutzt der Reichtum in den Ausdrucks-Möglichkeiten, was etwa die Wort-Wahl oder die Vielzahl der grammatischen Optionen angeht.

Auch hier leistet man sich einen Luxus: Es wird so getan, als würde sich mit den genutzten Ausdrücken bereits der Reichtum erschöpfen! Es wird so getan!

Irgendwann fällt auch dieser Schleier!

Kleine Übung:
“Während des 4-wöchigen Kurses findet jede Woche findet Montag und Mittwoch je 18.00 Uhr eine kompakte, 90-minütige Seminareinheit statt. Zusätzlich stehe ich stehe Ihnen während des Kurses, also 4 Wochen lang als Coach für alle Fragen zur Verfügung.”

Welche grammatische Eigenheit fällt Ihnen auf - Antworten bitte an post(at)e-mail-praxis.com

Auf den Kopf gestellt - wg. E-Mail

Mal angenommen, Sie sind in einem Unternehmen, dessen Ziel die Steigerung des Unternehmenswertes ist. Dann brauchen Sie eine ganzheitliche strategische Sicht, meinen die Autoren Gomez und Zimmermann. Dann brauchen Sie aber auch ein Sinn-Management, ein Management von Sinn und Bedeutungen.
Und nun denken Sie einmal über diese Sätze nach:

(1) Jede unternehmens-interne E-Mail, ganz gleich von wem an wen, legt mit ihren Inhalten / Aussagen fest, was jetzt gerade als Wirklichkeit verstanden und ausgewählt wird.

(2) Und sie bezeichnet diese Wirklichkeit, sie gibt ihr Namen und “schreibt” zwischen diese Namen Beziehungen ( = Grammatik) und Abhänigkeiten ( = Grammatik).

(3) Und sie, jede unternehmens-interne E-Mail, erklärt die so ausgewählte und so “geschriebene” Wirklichkeit, auf ihre mitunter ganz eigene Weise.

(4) Und sie, ganz gleich von wem an wen, bewertet das Handeln, welches sich in der Wirklichkeit und in den Inhalten und Aussagen jeder unternehmens-internen E-Mail zeigt.

(5) Und sie, jede unternehmens-interne E-Mail, ganz gleich von wem an wen, legitimiert auf eine bestimmte Weise das Handeln, welches sich in der geschriebenen Wirklichkeit und in den geschriebenen Inhalten und Aussagen jeder unternehmens-internen E-Mail zeigt.

Nun stellt sich die Frage: Wer ist verantwortlich für dieses Sinn-Management - oder, wie konnte es passieren, dass durch die E-Mail alles auf den Kopf gestellt wurde?

Fragt sich Ihr Gerald Fründt aus der täglichen E-Mail-Praxis.com

Deutsche Post & E-Mail

Ein auffallendes Beispiel für die Art und Weise, wie öffentlich und vor allem in der Wirtschaft mit Inhalten umgegangen wird:
Erst ein Fondsmanager weist die Deutsche Post auf den Einbruch eines Geschäftes hin, und Grund ist die E-Mail.

Klar, die Deutsche Post hatte das schon lange kommen sehen, deswegen hat man auch versucht, einen eigenen, sicheren E-Mail Dienst auf den Weg zu bringen, kostenpflichtig, versteht sich. Das Dilemma öffnet sich: E-Mail ist kostenlos deswegen ja E-Mail; wo kein Aufwand keine Kosten kein Umsatz kein Gewinn!

Klar, deswegen hat man auch bei dem Projekt “De-Mail” der Bundesregierung wenig bis gar nicht mitgearbeitet.

Klar, Unified Messaging, also die Konvergenz der Kommunikations-Medien, ist an der Deutschen Post auch so gut wie vorbeigegangen.

Irgendwer müsste langsam mal die Frage stellen, ob möglicherweise die Deutsche Post in eine selbstschädigende Agonie verfallen ist, oder wirtschaftsnäher: ob sie noch kreditwürdig ist oder nicht vielleicht besser im Rating auf “D” herabgestuft werden sollte.

Tja, so ist das mit E-Mail!

Nachzulesen ist das mit dem Fondsmanager in der Berliner Morgenpost - allerdings muss man den Artikel kaufen, erfährt nur nirgends, was denn dieser ganze Artikel kosten darf.

Höflichkeit und E-Mail

Zunächst kleine Klärung:
1. höflich - anderen den Umgangsformen gemäß aufmerksam und rücksichtsvoll begegnen.
2. Mittelhochdeutsch: hovelich = dem Hof angemessen.
3. Wer höflich ist, zeigt Höflichkeit!

Eine Studie kommt zu dem bemerkenswerten Ergebnis, dass in einer E-Mail-Antwort “Höflichkeit” erwartet wird.
Die Studie sagt nicht, wie sie “Höflichkeit” definiert - und damit verliert das Ergebnis jede Relevanz.

Denn “Höflichkeit” an sich gibt es ebensowenig wie ein “E-Mail-Knigge” an sich.
“Höflichkeit” zeigt sich immer nur in konkreten und aktuellen Zusammenhängen (Kontexten) und Situationen.
Was in der einen Situation als “höflich” interpretiert werden könnte, ist in der anderen Situation “Heuchelei” und in einer dritten Situation eine “Frechheit” - schon mal dem Begriff “sch…-höflich” nachgegangen?
“Höflichkeit” ist (!) immer noch und weiterhin die Art und Weise, wie man sich am Hof verhält!

Und dann schaue man mal auf seinen “Hof”, und ob man mit seinem Unternehmen eigentlich so etwas ist, wie ein “Hof” mit “Höflichkeit” - so, liebe Studien-Freunde, muss an die Sache herangegangen werden, will man Kunden verstehen!

Übrigens: Sowohl von der FDP als auch aus dem Außenministerium liegt bis heute keine Antwort vor, ich betrachte das als UNHÖFLICH!
Gell!

Nachdenken! zwei!!

Je besser die E-Mail-Kommunikation funktioniert, desto weniger braucht man sie!

Ich arbeite nach wie vor an der internen Siemens-E-Mail.
Ich arbeite momentan aber auch sehr intensiv an diversen Kunden-E-Mails.
Ich arbeite ……..

Übrigens - bemerkenswertes Interview über digitale Briefe der Deutschen Post in der ComputerWorld.

Interne E-Mail-Analyse Siemens (4)

…. Sonnenallee war gut gestern, heute werde ich dann auch wieder dort sein, aber zwischenzeitlich die Fortsetzung ….
und ich muss die nächsten Schritte für den Satz VIII. machen!

[VIII.] im anschluss habe ich unter 4 augen herrn c. (….) ihre aussagen in der letzten pa-sitzung zu compliancethemen und meine ergaenzenden ausfuehrungen informiert.

24. Hätte, wäre, würde, darf es in der Wirtschaft (Siemens)-E-Mail nicht geben ……

Hätte man den Satz mit [ich] angefangen, hätte man auf diese Geschichte „unter 4 augen“ verzichten können. Das kann möglicherweise aber nicht die Absicht sein, warum nicht?
Zunächst bemerkenswert ist die Schreibweise [4] – eine Zahl, die nicht ausgeschrieben wird, wie es die Rechtschreibung, auch die neue vorsieht. Herr Neubürger riskiert hier unterschiedliche Möglichkeiten:

(a) In E-Mail schreibt man stets hastig, gehetzt und weil das viel mit SMS zu tun hat, deswegen [4] und nicht „vier“. Aber wenn man in Eile ist – warum verzichtet man nicht auf die ganze Formulierung, wie eben gezeigt?

(b) Der wirtschaftliche Kontext muss erwähnt werden, also echte Zahlen, Nüchternheit, Klarheit. Möglich, dass „unter vier Augen“ eine zu große persönliche Nähe darstellt. Und vielleicht möchte man genau diesen Eindruck nicht erwecken, es menschelt zu sehr.

( c) Mit der Nüchternheit wird aber noch eine weitere Sache hervorgehoben – bei diesem Gespräch gab es keine Zeugen! Und das hat Konsequenzen für die gesamte E-Mail: Nur ich, der Autor entscheide über das, was wie zu schreiben ist, was hinzu zufügen ist, was wegzulassen ist. Man muss sich notwendigerweise auf mich verlassen, ich kenne die Wahrheit! Zahlen sind unbestechlich.
Aber das ist doch alles gar nicht relevant, könnte man jetzt sagen. Eben! Trotzdem wird es geschrieben.

25. Satzstruktur irgendwie kompliziert

Angedeutet habe ich es schon, irgendwie kompliziert dieser ganze Satz. Wer das Subjekt ist, einfach [ich = der Schreiber, der E-Mail-Absender).
Wer das Objekt ist, ebenfalls einfach, nämlich der Herr Cromme. Aber der steht da nicht in dem Satz, sondern [herrn c.]. Wieder die Kleinschreibung wie in dem vorhergehenden Satz, nun wird aber der Name abgekürzt. Die Logik könnte sein, dass der Name im vorausgehenden Satz ja genannt ist, die Leser folglich wissen, wer gemeint ist und man deswegen die Zeit sparen kann. Allerdings wird der Name im übernächsten Satz wieder ausgeschrieben, also kann es das Argument der Ökonomie nicht sein. Schade.
Eine Erklärung für das abgekürzte c., also in der nicht vollen Sichtbarkeit des Namens, könnte dieses [unter 4 augen] sein, und der dort erkennbare Versuch der Nüchternheit. Oder das Fehlen der Zeugen, weil man ja irgendwie das juristische Sprachfeld im Hinterkopf hat. Und wenn man in der Öffentlichkeit über juristische Sprachfelder schlendert, und eine Person taucht auf, dann taucht diese nur noch mit ihrem Initial auf.

26. Prädikate spielen mit Fäden ….

Das Prädikat des Satzes [habe informiert] ist im Tempus identisch mit dem vorangehenden, aber in der Bedeutung wird eine Alternative eingeführt. Obgleich sich das „briefing“ fortsetzt, wird es nun mit dem Etikett „informieren“ versehen. Erklärbar ist dieses nur über den immer offensichtlicher werdenden Wechsel von dem Manager-Sprachfeld in das Juristen-Sprachfeld. Warum wechselt Herr Neubürger?

Von dem Prädikat abhängig sind zwei durch ein [und] abgetrennte Satzglied-Komplexe.
Satzglied-Komplex 1: [ihre aussagen in der letzten pa-sitzung zu compliancethemen]
Satzglied-Komplex 2: [meine ergaenzenden ausfuehrungen].
Das [und] zeigt es an: hier baut sich etwas zusammen auf und wird irgendwie groß.

Zunächst Satzglied-Komplex 1: die auffallende Stellungsvariation setzt sich fort. Wieder wird nicht die eindeutige Stellung der Satzglieder gewählt, sondern sie werden vertauscht. Wäre es um Eindeutigkeit und Transparenz gegangen, hätte man den Komplex so aufbauen müssen:
[über ihre aussagen zu compliancethemen in der letzten pa-sitzung]

Dem Schreiber scheint die [pa-sitzung] noch ziemlich präsent zu sein, er hört quasi noch die Aussagen, er ist ganz in der erlebten Situation [ = pa-sitzung] und verliert in diesem Schwung aus den Augen, worauf sich die Aussagen bezogen. Also, der Inhalt ist – wie die Stellung zeigt – drittrangig, erstrangig ist das Reden, dann die Sitzung.
[sitzung] ist eher juristisches bzw. Verwaltungs-Sprachfeld, als Manager-Sprachfeld. Dort hätte man von PA-Meeting gesprochen.

…. alles klar, was hier geschehen lassen wird? Ich muss wieder, aber weiter geht es demnächst genau an dieser Stelle!

P.S. Von dem angesprochenen Unternehmen habe ich noch keine E-Mail bekommen!

Analyse Siemens E-Mail - 1. Teil

Alle Karten auf den Tisch, könnte ich rufen! Im manager magazin 2/2010 finde ich abgedruckt eine E-Mail aus dem Unternehmen Siemens. Die E-Mail einer Führungspersönlichkeit, das Eldorado eines Linguisten! Und der Steinbruch, aus dem die 111-E-Mail-Regeln entstanden sind und das Feld, dessen Ernte der Quiz “Sind Sie ein E-Mail-Profi” (siehe manager-magazin) ist.

Aber langsam, ich werde hier in meinem Blog “Schreib-Strategie” diese E-Mail sezieren, und zwar mit Genuß!
Zu der Schreibweise: [I.] - Klammern geben den Schritt an, es folgt das Material der E-Mail und dann mein Kommentar.
Viel Spaß!

[I.] Von: Neubuerger Heinz-Joachim

01. Der Name des E-Mail-Verfassers und -Absenders wird (von der Software her) großgeschrieben, ein klarer Gegensatz zu der später genutzten Kleinschreibung im E-Mail-Text
Frage:
Warum Großschreibung in Software, warum Kleinschreibung im Text?

[II.] Gesendet: Mittwoch, 9. Februar 2005 20:00

02. E-Mail wird mitten in der Woche geschrieben und verschickt

03. Uhrzeit = irgendwie außerhalb der üblichen Arbeitszeiten, später am Tage, aber noch nicht zu spät!

[III.] An: Schaefer Albrecht (CP W)

04. Der Name des E-Mail-Empfängers wird (von der Software her) großgeschrieben, dramatischer Gegensatz zu der Kleinschreibung in der Anrede!
Wiederholte, drängender werdende Frage:
Warum Großschreibung in Software, warum Kleinschreibung im Text?

[IV.] Cc: Radomski Juergen; Hobeck Paul; Thomas Ralf

05. Auch die Namen der Kopie-Empfänger (cc.) werden (von der Software her) großgeschrieben, allerdings ist der Gegensatz zu der späteren Kleinschreibung eher schwach, da die Namen in der E-Mail nicht aufgegriffen werden.

06. Welche Gründe gibt es für diese Kopien? Wer sind die Herren, welche Funktion haben sie und vor allem: was sollen sie mit dieser Information anfangen, wie mit ihr weiterarbeiten. Da Gründe nicht aus dem E-Mail-Text herausgelesen werden können, ist jeder Grund möglich, also auch ein Nicht-Grund wie Steigerung der E-Mail-Flut.

[V. ] Betreff: hr. cromme

07. Abkürzung wird genutzt; abgekürzt wird das Hauptwort „Herr“, welches unterschiedliche Bedeutungen hat:
Bedeutung 1: ein im Urteil des Schreibers gebildeter Mann
Bedeutung 2: ein im Urteil des Schreibers gepflegter Mann
Bedeutung 3 in Verbindung mit Attributen: jemand, der über andere oder über etwas herrscht.
Bedeutung 4: Christliche Religion
Frage:
Warum wird ein so wichtiges Wort erstens kleingeschrieben und zweitens abgekürzt, welchen Eindruck will man bei dem Leser machen?

08. Aussage, die im „Betreff“ durch den Absender der E-Mail festgelegt wird: Diese E-Mail dreht sich um eine bestimmte Person mit Namen „cromme“ - und deren Name schreibe ich ebenfalls klein.

09. Anklänge an juristische Sprachformeln sind erkennbar: In Sachen Cromme – und schon deutet sich ein „Fall“ an und schon hat sich eine Beurteilung hineingeschoben, die irgendwann nach einem Urteil ruft.

10. Funktionierendes Betreff wäre möglich gewesen: Bitte mit Herrn Cromme sprechen!
Was verändert sich in der Aussage?

Die E-Mail geht in eine ganz andere Richtung – der Empfänger hätte auf einen Blick gesehen, was zu tun ist, und hätte in der E-Mail nach einer plausiblen Begründung für dieses Gespräch gesucht, sein Lesen wäre ziel-gerichtet gewesen!
Und gleichzeitig hätte man durch die Schreibung „Herr Cromme“ auch eine gewisse Achtung oder Höflichkeit gegenüber dem anderen gezeigt.

Das wäre es doch gewesen

…..

[VI.] …. hier geht es demnächst weiter ….. Danke!

Mehr Rücksicht auf Kundenbedürfnisse - die E-Mail hat es!

Rechtzeitig vor dem Beginn der CallCenterWorld 2010 stellen VerbraucherInnen dem Telefon-Service ein vernichtendes Urteil aus:
Mehr als 80% der Verbraucher finden Warteschleifen “frustierend” oder “sehr frustrierend” (Studie Accenture).
Außerdem nervig sind
- den Kundendienst wegen der gleichen Angelegenheit mehrmals kontaktieren zu müssen
- oder ihre Angaben wiederholen zu müssen.

Leute, aber das ist das Telefon-System, so funktioniert die System-Logik des Calls, und man täte gut daran, endlich genauer hinzuschauen! Selfservices, weitere Technik also, kann jedenfalls nicht die Lösung sein!

Die wichtigste Möglichkeit, die Call-Center und Kundendienste haben, den Verbaucher-Frust zu dämpfen, ist natürlich die E-Mail!

1. E-Mail zwingt den Verbraucher in keine Warteschleife, E-Mail macht einfach nicht das Versprechen, der sofortigen Ansprechbarkeit!

2. Die Häufigkeit des Kontaktes reduziert die E-Mail, den die “Angelegenheit” lässt sich prozess-technisch günstiger vermitteln. Eine Zwischenbericht etwa kostet ein paar Cent, per E-Mail - bei Telefon / Call ist der Prozess viel zu aufwändig, der Verbraucher muss am Drücker bleiben etc.

3. E-Mail hat alle Angaben und diese sofort beim Unternehmen - der Verbraucher muss sie nicht wiederholen. Als Unternehmen muss man allerdings in der Lage sein, richtig zu lesen und zu verstehen - ein Schritt in meinen E-Mail-Praxis-Schulung und Trainings.

Allerdings setzt diese Lösung eines voraus: E-Mail-Kompetenz bei den Call-Centern und Kundendiensten - und da mangelt es erheblich. Wir sind viel zu lange durch das Telefon geprägt worden! Das rächt sich jetzt!