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21.2.2012 von Gerald Fründt.
Satz 01 - Schriftliche Kommunikation, E-Mail-Kommunikation und anderes
Wer schriftlich mit einem anderen einen Dialog aufnimmt, respektiert des anderen Planung und Organisation. Das ist sehr gut! Allerdings respektiert der andere immer seltener, dass es nicht nur eine Frage der Höflichkeit ist, auf den Dialog so oder so zu reagieren.
Heute schweigt man. Heute vergisst man. Heute kommt man darüber hinweg. Facebook.
Das ist sehr, sehr unglücklich.
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8.2.2012 von Gerald Fründt.
Eine Herausforderung, gegen all die Schreib- und weitere Gewohnheiten anzuarbeiten, mit denen man gleichsam überzogen wurde.
Unternehmen, die auf eine langfristige Beziehung zum Kunden angewiesen sind, antworten anders als solche, die auf das schnelle Geschäft aus sind.
Je schneller das Geschäft, um so …..
Sie dürfen mich gern fragen unter post {at} e-mail-praxis.com - nur zu.
G. Fründt (München und müde nach getaner Arbeit)
;-))
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30.1.2012 von Gerald Fründt.
Da begrüßt in einer Gruppe jemand die anderen mit
“Hallo wehrte Gruppenmitglieder/innen,”
- die können sich nicht wehren, wollten es vielleicht, wenn sie derart unwert behandelt werden.
Gerald Fründt - ich fasse es nicht
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13.10.2011 von Gerald Fründt.
Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html
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30.8.2011 von Gerald Fründt.
An einem Sonntagvormittag durch das Kommunikationsmuseum in Berlin schlendern. Alles ist Kommunikation. Kommunikation in der Totalen.
Heraus sticht ein geschriebener Satz, der mir nur so in Erinnerung geblieben ist. Etwa wie die Medien (!) bestimmen die Art und Weise, wie wir die Wirklichkeit ordnen und verstehen. Oder so: Die Medien (!) bestimmen die Art und Weise, wie wir denken!
Eine junge Dame sagt etwas etwa so: Ist mein Handy nicht online, bin ich irgendwo nicht da! Wird Wirklichkeit erst durch das Handy?
Und ohne Facebook, habe ich das Gefühl, hat man kein Gesicht!
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18.8.2011 von Gerald Fründt.
Ich habe da etwas übersehen! Eine Presseinformation des BITKOM nämlich. Titel dieser Information: “Jeder Berufstätige erhält im Schnitt elf Mails am Tag”.
Erstens - nach dem Lärm, der um Job und E-Mail gemacht wird, und um E-Mail-Knigge und E-Mailknigge.de gemacht wird, nach all diesem Lärm und Getöse bin ich wegen dieses Lärmens und Getösens von wenigstens der zehnfachen Menge ausgegangen. Ich, ein Opfer der Lautstärke und des Mediengeschwafels.
Zweitens - die Recherche hat das eher konservativ arbeitende Forsa-Institut vorgenommen.
Drittens - wenn es nur 11 E-Mails im Schnitt sind, dann sind meine 111 E-Mail-Regeln gar nicht so unrealistisch! Denn ich unterscheide sehr sauber und konsequent zwischen Lesen&Verstehen einer E-Mail ( = 1), Schreiben einer E-Mail ( = 1) und Antworten auf eine E-Mail ( = 1).
Welch ein Potenzial für Verbesserungen, wenn es nur 11 E-Mails im Schnitt sind …….. nun kommet doch zu mir - etwa in die 1×1 der E-Mail-Praxis …..
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11.8.2011 von Gerald Fründt.
Die systematische Sinn-Entleerung der Sprache zum Zwecke ihrer besseren Verkaufbarkeit.
Kann das sein?!
… irgendwie von gestern hängen geblieben …..
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9.8.2011 von Gerald Fründt.
Von der Auswertung aufgeschaut ………
Großer Preis E-Mail-Antworten 2011: Antworten noch schlechter als 2010
Individuelle Ansprache des Kunden: ungenügend
…. und jetzt mache ich trotzdem weiter *lächel*
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20.7.2011 von Gerald Fründt.
Aktuell bin ich in der Ausarbeitung der Ergebnisse des Großen Preis E-Mail-Antworten 2011 - und hier werde ich je nach Lust und Laune Ergebnisse kurz vorstellen.
Mittwoch, 20. Juli 2011 - leicht bewölkt, Sonnenschein …
Je kürzer das Thema in einer E-Mail-Antwort ausgearbeitet wird, um so sicherer irritiert diese Antwort die unabhängige Jury, oder bereitet Verdruss.
Sehr schade.
Besonders auffallend ist dieses, wenn es um die individuelle Ansprache des Kunden geht: je kürzer, desto schwächer die E-Mail-Antwort. Oder sie ist gleich was die individuelle Ansprache angeht: 6 - ungenügend!
Wer kann sich das leisten?
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25.5.2011 von Gerald Fründt.
Mir kommt da ein leise säuselnder Verdacht - eigentlich interessiert sich niemand für gar nichts!
Hier meine Top-Meldung:
Ergebnisse G.P. E-Mail-Antworten 2011 liegen vor - das muss ich ersteinmal mental verarbeiten!
Wer ahnt die Dramen, die sich hinter dieser Meldung verbergen? Nein, wen interessieren die Dramen, die da sich verstecken:
1. Ich habe die Nachricht bei Xing hinterlassen - mal sehen, was sich tut.
2. Ich habe die Nachricht getwittert, aber nur einmal, bisher, um ca. 9.46 - mal sehen, was sich tut.
3. Und hier, in MY BLOCKschokolade, habe ich es auch eingestellt, jetzt.
Mal sehen, mal sehen
Ihr Gerald Fründt
P.S. Ich habe hier inzwischen eine richtig spannende Abo-Group, alle mit gmail oder so, und mit irren durchgeknallten Namen. Was geht hier eigentlich ab und haben wir am Ende im Internet so etwas eine Kernschmelze …..
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