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Archiv der Kategorie Deutsch

Schreib-Regel Satz 01 - Schriftliche Kommunikation

Satz 01 - Schriftliche Kommunikation, E-Mail-Kommunikation und anderes

Wer schriftlich mit einem anderen einen Dialog aufnimmt, respektiert des anderen Planung und Organisation. Das ist sehr gut! Allerdings respektiert der andere immer seltener, dass es nicht nur eine Frage der Höflichkeit ist, auf den Dialog so oder so zu reagieren.
Heute schweigt man. Heute vergisst man. Heute kommt man darüber hinweg. Facebook.
Das ist sehr, sehr unglücklich.

Schulung

Eine Herausforderung, gegen all die Schreib- und weitere Gewohnheiten anzuarbeiten, mit denen man gleichsam überzogen wurde.
Unternehmen, die auf eine langfristige Beziehung zum Kunden angewiesen sind, antworten anders als solche, die auf das schnelle Geschäft aus sind.
Je schneller das Geschäft, um so …..

Sie dürfen mich gern fragen unter post {at} e-mail-praxis.com - nur zu.
G. Fründt (München und müde nach getaner Arbeit)
;-))

Ach Social Media du kleine …

Da begrüßt in einer Gruppe jemand die anderen mit

“Hallo wehrte Gruppenmitglieder/innen,”

- die können sich nicht wehren, wollten es vielleicht, wenn sie derart unwert behandelt werden.
Gerald Fründt - ich fasse es nicht

Auf dem Weg zum SEMANTISCHEN kundenservice - Kosten sparen

Was ist denn nun los?

Ja, ich bin ein zahlendes Mitglied bei XING. Ja, irgendwie gehört XING auch zu Social Media. Ja, es hilft, es hilft die Dinge im Auge zu behalten, die sich so bewegen im Markt!
Und in das Auge springt mir dieser Titel: Auf dem Weg zum semantischen Kundenservice - Hält der Mittelstand damit Schritt?

Nein, der Bogen ist überspannt!
Nein, es kann - bitte glauben Sie mir das, ich flehe Sie an und Sie sparen enorm viel Zeit und Geld - nein, es kann keinen “semantischen Kundenservice” geben.
Die Semantik, von der das Eigenschaftswort (Adjektiv) hergeleitet wird, ist einfach gesagt die Wissenschaft von der Bedeutung.
Und gerade die Bedeutung soll hier irgendwie käuflich gemacht werden, im wahrsten Sinne des Wortes!

Nein, ich habe keine Lust auf einen Kreuzzug gegen die Sprachdummheiten, die aus kommerziellen Gründen auf den Markt geworfen werden.

Aber was soll ich tun?????????
Gerald Fründt
Klar-Schreiben.de

Lost-Wittern & weniges Nachtdenken

Zitat: acquisa-Webinar: Einfach lostwittern? Social Media und …

Bitte, lesen Sie die Ankündigung einfach mal leicht anders, nämlich so [einfach] + [lost] + [wittern] …. Die deutsche Sprache ist schon raffiniert. Ohne irgendwelche Reibungen wird eine deutsch-stämmige Vorsilbe = Präfix [los], abgeleitet möglicherweise aus einem Umstandswort = Adverb, mit einem englisch-stämmigen Tätigkeitsverb [to twitter] vereinigt = kopuliert.

Allerdings gehört das Tätigkeitsverb [to twitter] zu der sprachübergreifend verstandenden Gruppe der atelischen = ziellosen Tätigkeitsverben.
In der Tat: Das Twittern wirkt irgendwie ziellos, wie ein permanentes Plappern.

Warum fällt mir nun dieses [lost] vor die Füße?
Suchen Sie bitte mit diesem galoppierenden De-Englisch mal nach den Möglichkeiten der Trennung:
a) los - twittern, eine De-Variante
b) lost - wittern, eine moderne globalisierte Variante, quasi.

Ja, etwas neues könnte entstehen aus Ziellosigkeit, welches man irgendwie wittert, wie ein Jagdhund, nämlich das Verloren-sein = to lose, lost, lost = verlieren, verloren.

Ich sage nur: Lost in Translation!
Ich liebe Sprache!!

Aphorismus

Die systematische Sinn-Entleerung der Sprache zum Zwecke ihrer besseren Verkaufbarkeit.
Kann das sein?!

… irgendwie von gestern hängen geblieben …..

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