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Archiv der Kategorie Schriftliches

E-Mail & BILD

BILD.de

Montag, 23. Januar 2012, 14:26 UHR E-Mail und Social Networking beliebteste mobile Anwendungen

Social Networking auf dem Handy wächst stetig und rangiert in Deutschland auf Platz eins, dicht gefolgt von der Kategorie “Wetterinformationen”. Spitzenreiter in den fünf führenden europäischen Märkten, ist die Nutzung und Aktivität rund um die persönliche E-Mail. Sie liegt bei über 65,4 Millionen mobilen Nutzern. Jeremy Copp, Vice President Mobile Europe von comScore Europe, wird zu den M-Days, der Kongressmesse für das mobile Internet am 1. und 2. Februar 2012 in Frankfurt am Main, neueste Erkenntnisse, Marktdaten und Trends im Bereich “Mobile Entertainment und M-Content” präsentieren.

Ja, das ist tatsächlich so - Ihr Gerald Fründt

Einfache E-Mail von Herrn Ackermann

Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html

E-Mail MissKnigge & FDP Kandidat für Generalbundesanwaltschaft

Die Leute sind einfach anders, gibt man ihnen einen E-Mail-Account und die Möglichkeit, an alle und jeden etwas schreiben zu dürfen.
Sie verändern sich, als gebe man ihnen ein superschnelles Auto und erlasse alle Verkehrsregeln, so etwa, mit 200 Sachen auf der linken Spur mit Lichthupe …. Seht her, hier komme ich, “Beinah-Generalbundesanwalt Schmalzl”.
Er scheint da bei Herr Rösler etwas missverstanden zu haben.

Nachzulesen im Spiegel online

[Grammatik-Effizienz & Korrespondenz] - ähm?!

Kein Mensch wird danach suchen - aber ver-suchen kann ich es doch!

Mit dem Beitrag “Lost-Wittern” oder “Los-Twittern”, da hat es ein leichtes Ungehaltensein gegeben. Aber wir müllen uns in einem bisher unbekannten Grad mit Nachrichten oder was wir als Nachrichten ausgeben, nur weil es Social Media ist, zu - dass wir die wichtigen Dinge nicht mehr erkennen (können), dass wir die relevanten Urheber/innen nicht mehr ausmachen können, dass wir Pseudonymen aufsitzen und deren Intentionen nicht mehr durchschauen können - und all das als Kommunikation auszugeben, das ist die Kapitulation gegenüber dem Markt “Kommunikation”.
Wir alle irgendwie Hedge-Fonds Managerinnen und Manager, aber ich doch auch ……..

Staat kauft Sprache …. ein Brief

Eingeladen wird mit einem mehrfarbigen Brief zu einem BPO-Summit, dem 5.ten immerhin schon.

Was ersetzt [BPO], denn es handelt sich leicht erkennbar um eine Abkürzung?
Business Process Outsourcing = das Auslagern von Geschäfts-Prozessen, da sich dieses etwas trocken und nüchtern anhört, wechselt man in das Englische und kürzt ab. Durch Wechsel und Verkürzung wird versucht, Aufmerksamkeit zu gewinnen, gaining attention, sozusagen, oder ga. sprich tschi-ey!

Dann wird es bergig: zu dem Thema Auslagern kommen zusammen [ausgewählte (!) Spitzenkräfte (!) aus der Führungsebene (!) auf dem Gipfeltreffen (!)].
Da muss jemand in den rot-romantischen Sonnenuntergang geschaut haben, um zu solch einer Reihung anzusetzen, ohne selbst rot zu werden.

Dann schleicht sich das Wörtchen Summit heran, und mir kommen sehr blaße Erinnerungen an mein kleines Latinum: also zusammenkommen, Zusammenkunft.

Zusammengefasst: Das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern lädt zu einer Zusammenkunft von nicht übersehbaren Gipfeln ein, die Geschäftsprozesse auslagern wollen. Oder die darüber diskutieren wollen? Oder die etwas erzählen sollen, damit man auslagert ….

Was macht denn hier das Bundesland, Frau Merkel? Forderten nicht Sie eine Verständlichkeits-Offensive?

Bild, Stader Tageblatt und E-Mail

Das Stader Tageblatt ist ja nun nicht unbedingt der Bringer - aber die Sache mit den mehr Infos für Verbraucher, und das auch und gerade per E-Mail, das haben sie gebracht.

Und auch die Bild-Zeitung prescht da los …. sehr interessant …

finde ich in meiner E-Mail-Praxis!

Ergebnisse! G.P. E-Mail-Antworten 2011

Mir kommt da ein leise säuselnder Verdacht - eigentlich interessiert sich niemand für gar nichts!

Hier meine Top-Meldung:
Ergebnisse G.P. E-Mail-Antworten 2011 liegen vor - das muss ich ersteinmal mental verarbeiten!

Wer ahnt die Dramen, die sich hinter dieser Meldung verbergen? Nein, wen interessieren die Dramen, die da sich verstecken:
1. Ich habe die Nachricht bei Xing hinterlassen - mal sehen, was sich tut.
2. Ich habe die Nachricht getwittert, aber nur einmal, bisher, um ca. 9.46 - mal sehen, was sich tut.
3. Und hier, in MY BLOCKschokolade, habe ich es auch eingestellt, jetzt.

Mal sehen, mal sehen
Ihr Gerald Fründt

P.S. Ich habe hier inzwischen eine richtig spannende Abo-Group, alle mit gmail oder so, und mit irren durchgeknallten Namen. Was geht hier eigentlich ab und haben wir am Ende im Internet so etwas eine Kernschmelze …..

Die Computerwoche

Lange hat es gedauert, nun in der Computerwoche - oder was sagt ein Schreibfehler wirklich aus!

“7 Mythen über die E-Mail-Archivierung [Computerwoche]
Darf ein Unternehmen jede E-Mail archivieren? Was passiert mit privater Korresponnenzen? Sollte jede E-Mail verschlüsselt werden?”
(Zitat Ende)

Und, erkannt? Da muss ich noch etwas nachdenken! Denke, ähem, danke! Aber das Private scheint bei dem Artikel-Verlasser, Pardon, Verfasser keine Rolle mehr zu spielen!
Ihr Gerald Freundt - Pardon Fründt

Die E-Mail, die Lüge, und das Wort

Die Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen stellt eine populäre und weit verbreitete Ansicht auf den Prüfstand:
Verraten körperliche Signale, Mimik und Gestik - also das ganze nonverbale Programm - tatsächlich, ob jemand lügt? Können sie gar einen Verbrecher überführen, der seine Tat leugnet?

Die Arbeit von dem Team um Max Hermanutz zeigt, das Nonverbale ist für eine Überführung WENIG hilfreich.
“Ohne die Heranziehung von stimmlichen und inhaltlichen Hinweisen, sogenannten paraverbalen und verbalen Hinweisen können selbst geschulte (!) Fachleute wahre Aussagen nicht sicher erkennen.” Deswegen müsse in der Aus- und Weiterbildung die gängige Stereotype über Lügenmerkmale ausgeräumt werden und der Fokus stärker auf verbale Hinweise gelenkt werden - so die plausible Forderung!

Was hat das mit E-Mail zu tun?

Erstens: Die “verbalen Hinweise” kann man nur angemessen mit einer bestimmten Methode erarbeiten und bearbeiten. Von mir aus nennt man diese die hermeneutische Methode. Oder die textkritische Methode …. oder man akzeptiert eben die Arbeit, wie ich sie seit Jahr und Tag z.B. in meinen Schulungen vormache! Manche kennen ja bereits mein E-Mail-Praxis.com Kunden-Profil!

Zweitens: Irgendwie sind die Beobachtungen und die Schlussfolgerungen auch ein Beleg, dass in dem verbalen Material viel mehr Hinweise auf Emotionalitäten usw. enthalten sind, als man immer behauptet oder nicht müde wird zu betonen.

Nur um sich die Arbeit nicht machen zu müssen! Das ist jetzt aber gemein geschrieben!!

P.S. Vielleicht schreibe ich ein Buch ….. (mal sehen, wer den Hinweis “liest” und irgendetwas macht)

Google Street View widerlegt Postkarten-Mythos

Seit hundert Jahren werden E-Mail-Nutzer zu aufwändigen und teuren Sicherheitsvorkehrungen gedrängelt. Und Panik wird gemacht! Am Ende durchschauen sie selbst nicht mehr ihre Sicherheitsvorkehrungen und merken zu spät, in welche Abhängigkeit sie sich begeben haben.

Nun aber hat die Aktion von Google etwas bemerkenswertes zu Tage gebracht: Selbst wenn man ein WLAN “abhorcht”, auf dem auch E-Mails verschickt werden, eine Postkarte sind diese abgehorchten E-Mails nicht.
Kenner wissen es längst: erstens ist das Abgehorchte kryptisch und zweitens fragmentiert - so wie es seit hundert Jahren bei E-Mail der Fall ist.

Dank an den Focus (30.10.2010) für diesen Artikel!