24.1.2012 von Gerald Fründt.
BILD.de
Montag, 23. Januar 2012, 14:26 UHR E-Mail und Social Networking beliebteste mobile Anwendungen
Social Networking auf dem Handy wächst stetig und rangiert in Deutschland auf Platz eins, dicht gefolgt von der Kategorie “Wetterinformationen”. Spitzenreiter in den fünf führenden europäischen Märkten, ist die Nutzung und Aktivität rund um die persönliche E-Mail. Sie liegt bei über 65,4 Millionen mobilen Nutzern. Jeremy Copp, Vice President Mobile Europe von comScore Europe, wird zu den M-Days, der Kongressmesse für das mobile Internet am 1. und 2. Februar 2012 in Frankfurt am Main, neueste Erkenntnisse, Marktdaten und Trends im Bereich “Mobile Entertainment und M-Content” präsentieren.
Ja, das ist tatsächlich so - Ihr Gerald Fründt
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9.1.2012 von Gerald Fründt.
Was ist denn nun los?
Ja, ich bin ein zahlendes Mitglied bei XING. Ja, irgendwie gehört XING auch zu Social Media. Ja, es hilft, es hilft die Dinge im Auge zu behalten, die sich so bewegen im Markt!
Und in das Auge springt mir dieser Titel: Auf dem Weg zum semantischen Kundenservice - Hält der Mittelstand damit Schritt?
Nein, der Bogen ist überspannt!
Nein, es kann - bitte glauben Sie mir das, ich flehe Sie an und Sie sparen enorm viel Zeit und Geld - nein, es kann keinen “semantischen Kundenservice” geben.
Die Semantik, von der das Eigenschaftswort (Adjektiv) hergeleitet wird, ist einfach gesagt die Wissenschaft von der Bedeutung.
Und gerade die Bedeutung soll hier irgendwie käuflich gemacht werden, im wahrsten Sinne des Wortes!
Nein, ich habe keine Lust auf einen Kreuzzug gegen die Sprachdummheiten, die aus kommerziellen Gründen auf den Markt geworfen werden.
Aber was soll ich tun?????????
Gerald Fründt
Klar-Schreiben.de
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16.12.2011 von Gerald Fründt.
Das Buch “Ergebnisse 2011 - Preis der E-Mail-Antwort” ist erscheinen!
Ich habe eine kooperation mit einer regionalen Buchhandlung hier in Stade (www.buchhandlung-schaumburg.de), die für mich den Verkauf übernommen hat.
Bei Amazon ist der Titel nicht “verfügbar”, steht da jedenfalls. Amazon kann kein Geld verdienen an dem Buch, deswegen ist es nicht verfügbar, vermute ich.
Dann: ja, es gibt ein Unternehmen / eine Marke, die an dem Preis teilgenommen wurde & das / die von mir geschult wurde! Welches - meine E-Mail-Adresse kennen Sie. Vielleicht!
Dann: Das Unternehmen SOLON, ebenfalls gewordener Teilnehmer, hat durchaus befriedigend abgeschnitten - ist nun allerdings insolvent. Hätte man diese Entwicklung in der Antwort erkennen können - ich meine, ja! Wie hätte man das erkennen können - meine E-Mail-Adresse kennen Sie.
Ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch!
Ihr Gerald Fründt
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13.10.2011 von Gerald Fründt.
Das Handelsblatt berichtet von einer “einfachen E-Mail”, mit der Herr Ackermann in seinem Top-Management für Irritationen gesorgt habe.
Unklar ist mir jedoch, ob diese Irritationen von der Einfachheit der E-Mail herrührt, oder von dem Umstand, dass Herr Ackermann einfach eine E-Mail geschrieben hat, wenn er sie denn selbst geschrieben hat. Aber zutrauen würde ich ihm das, also das eine und das andere.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/ackermann-verschreckt-deutsche-bank-management/4746670.html
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7.10.2011 von Gerald Fründt.
Wie man wissen kann, arbeite ich intensiv an der Optimierung des Lesen&Verstehens von E-Mail-Texten, von Tweets, von Nachrichten innerhalb von Social Media.Ich suche nach Anregungen, wissenschaftlich fundierten Überlegungen und finde bei Gerhard Roth (Bildung braucht Persönlichkeit) diese Ausage:
“Je komplexer die aufgenommenen Laute sind und je uneindeutiger der Kontext ist, desto höher der Aufwand der Deutung, und desto unsicherer die Interpretation.” (244)
Also - je komplexer eine Nachricht und ihr Inhalt, und je uneindeutiger der in ihr enthaltene Kontext oder Zusammenhang, desto höher der Aufwand bei der Leserin / dem Leser, und desto unsicherer die Interpretation.
Wollen wir noch den Aufwand betreiben und mit Unsicherheiten (weiter) arbeiten?
Wir haben keine andere Chance! Und außerdem bringt das Motivation, bei Kunden und MitarbeiterInnen! Ehrlich!!
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24.9.2011 von Gerald Fründt.
Die Leute sind einfach anders, gibt man ihnen einen E-Mail-Account und die Möglichkeit, an alle und jeden etwas schreiben zu dürfen.
Sie verändern sich, als gebe man ihnen ein superschnelles Auto und erlasse alle Verkehrsregeln, so etwa, mit 200 Sachen auf der linken Spur mit Lichthupe …. Seht her, hier komme ich, “Beinah-Generalbundesanwalt Schmalzl”.
Er scheint da bei Herr Rösler etwas missverstanden zu haben.
Nachzulesen im Spiegel online
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23.9.2011 von Gerald Fründt.
Kein Mensch wird danach suchen - aber ver-suchen kann ich es doch!
Mit dem Beitrag “Lost-Wittern” oder “Los-Twittern”, da hat es ein leichtes Ungehaltensein gegeben. Aber wir müllen uns in einem bisher unbekannten Grad mit Nachrichten oder was wir als Nachrichten ausgeben, nur weil es Social Media ist, zu - dass wir die wichtigen Dinge nicht mehr erkennen (können), dass wir die relevanten Urheber/innen nicht mehr ausmachen können, dass wir Pseudonymen aufsitzen und deren Intentionen nicht mehr durchschauen können - und all das als Kommunikation auszugeben, das ist die Kapitulation gegenüber dem Markt “Kommunikation”.
Wir alle irgendwie Hedge-Fonds Managerinnen und Manager, aber ich doch auch ……..
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21.9.2011 von Gerald Fründt.
Zitat: acquisa-Webinar: Einfach lostwittern? Social Media und …
Bitte, lesen Sie die Ankündigung einfach mal leicht anders, nämlich so [einfach] + [lost] + [wittern] …. Die deutsche Sprache ist schon raffiniert. Ohne irgendwelche Reibungen wird eine deutsch-stämmige Vorsilbe = Präfix [los], abgeleitet möglicherweise aus einem Umstandswort = Adverb, mit einem englisch-stämmigen Tätigkeitsverb [to twitter] vereinigt = kopuliert.
Allerdings gehört das Tätigkeitsverb [to twitter] zu der sprachübergreifend verstandenden Gruppe der atelischen = ziellosen Tätigkeitsverben.
In der Tat: Das Twittern wirkt irgendwie ziellos, wie ein permanentes Plappern.
Warum fällt mir nun dieses [lost] vor die Füße?
Suchen Sie bitte mit diesem galoppierenden De-Englisch mal nach den Möglichkeiten der Trennung:
a) los - twittern, eine De-Variante
b) lost - wittern, eine moderne globalisierte Variante, quasi.
Ja, etwas neues könnte entstehen aus Ziellosigkeit, welches man irgendwie wittert, wie ein Jagdhund, nämlich das Verloren-sein = to lose, lost, lost = verlieren, verloren.
Ich sage nur: Lost in Translation!
Ich liebe Sprache!!
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8.9.2011 von Gerald Fründt.
40% bis 86% höhere Investitionen in Werbe-Anzeigen als die drei Top-Platzierten haben die drei Kandidaten, die Schlusslicht bei dem Wettbewerb “E-Mail-Antwort 2011″ sind.
Aber das bedeutet wahrscheinlich noch nicht, dass die drei Top-Platzierten Knorr, Solon und Frosch zwischen 40% und 86% ihrer Investition in Aufmerksamkeit umgeleitet haben auf E-Mail-Antworten. Wahrscheinlich sind sie einfach nur sparsamer! Wie unwitzig!
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30.8.2011 von Gerald Fründt.
An einem Sonntagvormittag durch das Kommunikationsmuseum in Berlin schlendern. Alles ist Kommunikation. Kommunikation in der Totalen.
Heraus sticht ein geschriebener Satz, der mir nur so in Erinnerung geblieben ist. Etwa wie die Medien (!) bestimmen die Art und Weise, wie wir die Wirklichkeit ordnen und verstehen. Oder so: Die Medien (!) bestimmen die Art und Weise, wie wir denken!
Eine junge Dame sagt etwas etwa so: Ist mein Handy nicht online, bin ich irgendwo nicht da! Wird Wirklichkeit erst durch das Handy?
Und ohne Facebook, habe ich das Gefühl, hat man kein Gesicht!
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